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Dobre start“ – und Doppelsieg für die „Ceska muszstvo“ ,,,
auf der technisch anspruchsvollen, wohl präparierten schnellen Bahn im tschechischen Krasny Dvur, südlich des Erzgebirges an der Eger, war es Jaromir Romancik (1-2-4), welcher vom Sturz des Hauptd„arstellers, Micha Votroubec (10-1-1), gleich in der Startphase des ersten Laufes profitierte. Glücklicherweise geschah dies an einer verhältnismäßig übersichtlichen Stelle talabwärts, sodaß das gesamte Feld auswich. So konnte sich der weiterhin Tabellenführende Votroubec vom letzten nur bis auf den zehnten Platz im ersten Rennen verbessern. Die folgenden Läufe gewann er souverän und der Hauptwidersacher war sein Landsmann Romancik, den er zwar in einem packenden, fairen Wettstreit „niederrang“, ihm aber den höchsten Podestplatz überließ. Im dritten Rennen ließen doch bei Romancik die Kräfte etwas nach, wurde als Vierter abgewunken, nachdem er den heranstürmenden Niederländer Maurice van Kasteren nicht halten konnte. Dennoch. Absoluter Erfolg im eigenen Land für die Tschechen. Mit den Laufergebnissen 2-7-2 überraschte nicht Italiens Tiziano Pevefieri. Mit mediterraner Temperatur und ähnlicher „Pista“ langte es allemal für Gesamtrang Drei und der Tabellenplatzverbesserung auf Vier. Ein besseres Ergebnis für sich „vermasselte“ im ersten Rennen Maurice Van Kasteren (9-3-3), nachdem er nach einem mäßigen Start Probleme hatte, sich aus dem Mittelfeld zu lösen. Mit dem vierten Tagesplatz und exakt 100 Punkten Rückstand auf Votroubec, bleibt der Niederländer aber auf Verfolgertour. Mit den ausstehenden Wettbewerben in England (Branston) und der Schweiz in Amriswil, wird er sich auf den härteren Böden gewaltig anstrengen müssen, dem Tschechen die Führung streitig zu machen. Bester Brite war wiedereinmal mehr Marc Hooley (4-5-8) . In der Itlaienrunde noch Sieger, langte es in Tschechien noch für den vierten Tagesrang. Ein Zeichen für die Qualitätsdichte in dieser Klasse, welche hochkarätige und sportlich faire Rennen in dieser Saison zeigt. Mit den Landsleuten Phil Mercer (5-8-5) und Brad O´Leary komplettierte sich der „Britenblock“ von Rang Fünf bis Sieben. Aus deutscher Sicht lag eine große Hoffnung auf Andre Adrian (3-9-10) nachdem er im ersten Lauf sogar vier Runden das Rennen führte, er aber im Endlauf an dritter Position in den Boden packte und seinem Motor zum neuen „Herzschlag“ verhalf, waren ruckzuck neun seiner Konkurrenten vorbei. Trotzdem durfte er sich über den achten Tagesrang freuen.
Der neunte Rang ging an Italiens Graziano Pevefieri (15-6-6) , der in die „Votroubecsche“ Fallpartie verwickelt war und ebenso wie der Verursacher vom Feldes Ende versuchte , das Beste daraus zu machen. Der zehnte Tagesrang, seinem Tabellenrang entsprechend, ging an Lee Dunham ( 8-11-11) vor Rene Edsgaard aus Dänemark (5-16-12), welcher trotz oft spektakulärer Fahrweise sich nicht aus dem Feld der hochkarätigen Verfolger lösen konnte. Der Brite James Lane (14-12-9) blieb ebenfalls in allen drei Rennläufen in diesen in sich wechselnden Gruppierungen, so auch der neue Mann im Team der Tschechen, Miroslav Jiranek (12-10-14). Bester Schweizer war Kim Schaffter (11-13-14) , der sich tapfer, ungeachtet der Größen um ihn herum , jeweils das vordere Mittelfeld „anführte“ und mit seinen Zählern sein bestes Ergebnis erfuhr. Sein ebenfalls bestes Ergebnis fuhr der jüngste Teilnehmer, Alexander Hübner (17-14-16) stets steigernd aus mäßigen Starterfolgen heraus. Der 15. Tagesrang war die Belohnung für einen sportlich ehrgeizigen Einsatz
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