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IMBA-Lauf 29. Juni 08, Tschechien , Krazny-Dvur
Die „Harten“ kommen,,,,,
nachdem diese es doch den Niederländern im tiefen Sand-Grand-Prix relativ einfach machten, trennt sich nun die Ausbeute aus den Sandbahnen und den Anlagen mit hartem Boden.
Der Brite Lee Payne, im Sand von Berghem grademal Dreizehnter, etablierte sich im tschechischen Krazny-Dvur, auf den böhmischen Höhen, mit zwei Laufsiegen und einem neunten Rang zu einem der Titelfavoriten. Vom britischen Offiziellen, Colin Price, als nationaler Titelaspirant in der AMCA hochgelobt, zeigte er sein Können in spektakulären Sprüngen auf der staubig, tückischen und schnellen Bahn mit kurz-lang-wechselnden Steilauf- und Abfahrten und lässt sich nunmehr in der Tabelle auf Rang fünf notieren. Einzig der Deutsche Andre Adrian 5-2-3 (2) und der Tscheche Petr Kolencik 9-1-4 (3) vermochten nicht nur zu folgen, sondern auch kräftig um den ersten Platz mitzumischen. Dazu gesellte sich sichtlich steigernd der Brite Phil Mercer 7-4-2 (4), und diese Vier zeigten begeisternden Sport . Anerkennender Applaus war der Lohn für die harten, aber dennoch auffallend fairen Rennen . Der Niederländer Ronnie van Rooij 4-3-7 (5) war der erste Sandspezialist, welcher die Oranjefarben unter die ersten Fünf brachte, vor Tiziano Peverieri 2-10-5 (6). Als einzigster Teilnehmer mit einer 144er Zweitakt TM unterwegs, ist der Italiener immer aus der großen Masse herauszuhören und fährt sich mit seiner , für den Zweitakter durchaus erforderlichen spektakulären Fahrweise, zumindest in die Herzen derer ein, welche der reinen „Mopedklasse“ aus jener Zeit nachtrauern. Der Dreifachsieger aus dem Sand-Eröffnungsrennen , Martin Romviel 6-5-8 (7) , startete in diesen Platzierungen und sah auch ebenso ohne großartige Veränderungen die Zielflagge. Christoph Selent 10-6-6 (8) konnte sich jeweils um einige Plätze nach den mäßigen Starts verbessern und schob sich in der Tabelle vom fünften auf den vierten Rang. Der neunte Tagesplatz ging an den Briten James Lane 14-10-9 (9) vor seinem Landsmann Matt Porter 20-7-12 (10) . Bester Däne war wiederum Rene Egsgaard 15-11-11 (11) , der sich in den beiden ersten Rennen oft mit dem Tschechen Josef Mnuk 8-12-23 (12) und dem Franzosen Frederic Birh 18-14-13 (13) um die erwähnten Plätze balgte. Der Deutsche Dirk-Felix Sigmund 19-18-16 (14) steigerte sich von Lauf zu Lauf , und platzierte sich in der Tageswertung vor dem Niederländer Menno Verleng 11-32-18 (15)
Toni Luysberg
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