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Romviel wird IMBA-Meister und Mercer gewinnt,,,,
die Tageswertung des traditionellen Moto-Cross-Rennens in Amriswil in der 47-zigsten Auflage vor 5000 Zuschauern .

Unter herrlichem Spätsommerwetter und auf idealer „Piste“ verteidigte der Brite Phil Mercer  (1-1-2) seinen 3. Tabellenplatz. Schon im Training deutete er den Anspruch auf das oberste Podest an. „Der Parcour in Amriswil ist mir wie auf den Leib geschnitten“, und dies demonstrierte er förmlich. Lediglich im dritten Lauf musste er sich vom jungen Niederländer, Ronnie Van Rooij (3-4-1) geschlagen geben, als er vom sechsten Platz aus die „Hatz“ begann.             Zum zweitenmal glänzte der Niederländer in dieser Saison mit einem Podestplatz, nachdem er in Berghem (NL) ebenfalls Zweiter wurde. Hoffnung auf den Titelgewinn hegte noch immer Andre Adrian (4-2-4). Die zweitschnellste Trainingszeit nach Mercer beflügelten ihn, und Romviels 8. Platz im ersten Rennen gaben ihm Hoffnung, nachdem er nach einem mäßigen Start vom 10. Platz aus bravourös in das Führer-Trio aufschliessen konnte. Jedoch brauchte der Niederländer auf Grund seines Punktvorsprunges  nur auf Sicherheit fahren, und dies tat er.  Jedenfalls mit dem 3. Platz in Amriswil zeigte Adrian, dass er den Vizemeistertitel berechtigt trägt . Der junge Belgier Randy Schouten (2-12-3) zeigte in allen Läufen seine Klasse. Auch und besonders als er im zweiten Rennen vom letzten Platz aus in das Verfolgerfeld fuhr. Der 4. Tagesrang war sein Lohn für einen auffallend ästhetischen Fahrstil mit beherztem Einsatz.  Mit 6-5-6 drehte der Brite Matt Porter seine Runden wie ein Uhrwerk und wurde 5. vor dem neuen IMBA-Meister, dem Niederländer Martijn Romviel (8-3-8), welcher zu keiner Zeit ein Risiko einging und sich berechnend von der Konkurrenz fernhielt. Die verständlich überschwängliche Freude bei den Niederländern, nach den Jahren der Titelabstinenz noch einmal einen IMBA-Meister zu stellen,  fand sympathischen Beifall. Auch in der Schlussbesprechung der Jury dankte der IMBA-Offizielle, Benoit Malta, allen Beteiligten für die freundlichen Begegnungen und die sportlich auffallend fairen Wettbewerbe. Mit Andy Baumgartner (5-8-15) brachten die Schweizer einen Lokalmatadoren an den Start, welcher als bester Schweizer ein sehr schönes Rennen fuhr.  Pech für ihn im 3. Rennen, als er vom Schluss des Feldes dennoch bis in das Mittelfeld vorfuhr. Im vergangenen Jahr in Amriswil
noch 3., musste sich nun Italiens Tiziano Peverieri (10-11-7) mit dem 8. Tagesrang begnügen, vor Hollands Menno Verleng (11-7-13) und seinem Teamkollegen Kenny Beekmans (12-15-5). Peverieris Bruder Graziano ( 14-10-9) fühlte sich sichtlich wohl in Amriswil, und zeitweise fuhren die Italiener dergestalt im “Block”, als wäre es um die Meisterschaft der “Azzuri” gegangen. Allerdings ab und an dazwischen der Schweizer Pascal Meyer (9-13-12) , der auf dem 12. Tagesrang notiert wurde, vor dem besten Tschechen, Josef Mnuk ( 17-9-10) . Der Niederländer Nicky Rijs (18-6-22) machte mit einer spektakulären Fahrweise auf sich aufmerksam. Nachdem er in zwei Rennen nach den Starts am Schluss des Feldes notiert wurde, nützte er wie im holländischen Sand üblich, die äußeren Anlieger in erstaunlicher Geschwindigkeit, die Konkurrenz zu überholen. „Der knallt uns die Banden kaputt“, so ein Schweizer, wohl Seitenwagenfan, am Rande der Piste , „aber geschickt, wie der das macht“. Der 15. Tagesrang ging an Manuel Gallo( 15-14-20), Italien.
Einen Schicksalsschlag mussten leider die Dänen verkraften.

Auf der Hinreise nach Amriswil wurde der dänische Mannschaftsleiter , John Egsgaard, und sein Sohn Rene zurückgerufen, als in der Nacht zuvor der jüngere Sohn und Bruder in Dänemark mit dem Auto tödlich verunglückte. Eine tiefe Anteilnahme wurde während der Fahrervorstellung in der Gedenkminute spürbar.

Gez. und Fotos Toni Luysberg –

mviel wird IMBA-Meister und Mercer gewinnt,,,,
die Tageswertung des traditionellen Moto-Cross-Rennens in Amriswil in der 47-zigsten Auflage vor 5000 Zuschauern . Unter herrlichem Spätsommerwetter und auf idealer „Piste“ verteidigte der Brite Phil Mercer  (1-1-2) seinen 3. Tabellenplatz. Schon im Training deutete er den Anspruch auf das oberste Podest an. „Der Parcour in Amriswil ist mir wie auf den Leib geschnitten“, und dies demonstrierte er förmlich. Lediglich im dritten Lauf musste er sich vom jungen Niederländer, Ronnie Van Rooij (3-4-1) geschlagen geben, als er vom sechsten Platz aus die „Hatz“ begann.             Zum zweitenmal glänzte der Niederländer in dieser Saison mit einem Podestplatz, nachdem er in Berghem (NL) ebenfalls Zweiter wurde. Hoffnung auf den Titelgewinn hegte noch immer Andre Adrian (4-2-4). Die zweitschnellste Trainingszeit nach Mercer beflügelten ihn, und Romviels 8. Platz im ersten Rennen gaben ihm Hoffnung, nachdem er nach einem mäßigen Start vom 10. Platz aus bravourös in das Führer-Trio aufschliessen konnte. Jedoch brauchte der Niederländer auf Grund seines Punktvorsprunges  nur auf Sicherheit fahren, und dies tat er.  Jedenfalls mit dem 3. Platz in Amriswil zeigte Adrian, dass er den Vizemeistertitel berechtigt trägt . Der junge Belgier Randy Schouten (2-12-3) zeigte in allen Läufen seine Klasse. Auch und besonders als er im zweiten Rennen vom letzten Platz aus in das Verfolgerfeld fuhr. Der 4. Tagesrang war sein Lohn für einen auffallend ästhetischen Fahrstil mit beherztem Einsatz.  Mit 6-5-6 drehte der Brite Matt Porter seine Runden wie ein Uhrwerk und wurde 5. vor dem neuen IMBA-Meister, dem Niederländer Martijn Romviel (8-3-8), welcher zu keiner Zeit ein Risiko einging und sich berechnend von der Konkurrenz fernhielt. Die verständlich überschwängliche Freude bei den Niederländern, nach den Jahren der Titelabstinenz noch einmal einen IMBA-Meister zu stellen,  fand sympathischen Beifall. Auch in der Schlussbesprechung der Jury dankte der IMBA-Offizielle, Benoit Malta, allen Beteiligten für die freundlichen Begegnungen und die sportlich auffallend fairen Wettbewerbe. Mit Andy Baumgartner (5-8-15) brachten die Schweizer einen Lokalmatadoren an den Start, welcher als bester Schweizer ein sehr schönes Rennen fuhr.  Pech für ihn im 3. Rennen, als er vom Schluss des Feldes dennoch bis in das Mittelfeld vorfuhr. Im vergangenen Jahr in Amriswil
noch 3., musste sich nun Italiens Tiziano Peverieri (10-11-7) mit dem 8. Tagesrang begnügen, vor Hollands Menno Verleng (11-7-13) und seinem Teamkollegen Kenny Beekmans (12-15-5). Peverieris Bruder Graziano ( 14-10-9) fühlte sich sichtlich wohl in Amriswil, und zeitweise fuhren die Italiener dergestalt im “Block”, als wäre es um die Meisterschaft der “Azzuri” gegangen. Allerdings ab und an dazwischen der Schweizer Pascal Meyer (9-13-12) , der auf dem 12. Tagesrang notiert wurde, vor dem besten Tschechen, Josef Mnuk ( 17-9-10) . Der Niederländer Nicky Rijs (18-6-22) machte mit einer spektakulären Fahrweise auf sich aufmerksam. Nachdem er in zwei Rennen nach den Starts am Schluss des Feldes notiert wurde, nützte er wie im holländischen Sand üblich, die äußeren Anlieger in erstaunlicher Geschwindigkeit, die Konkurrenz zu überholen. „Der knallt uns die Banden kaputt“, so ein Schweizer, wohl Seitenwagenfan, am Rande der Piste , „aber geschickt, wie der das macht“. Der 15. Tagesrang ging an Manuel Gallo( 15-14-20), Italien.
Einen Schicksalsschlag mussten leider die Dänen verkraften.

Auf der Hinreise nach Amriswil wurde der dänische Mannschaftsleiter , John Egsgaard, und sein Sohn Rene zurückgerufen, als in der Nacht zuvor der jüngere Sohn und Bruder in Dänemark mit dem Auto tödlich verunglückte. Eine tiefe Anteilnahme wurde während der Fahrervorstellung in der Gedenkminute spürbar.

Gez. und Fotos Toni Luysberg –

 

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