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IMBA Rennen EK MX 2 am 8. Juni in Berghem NL

Niederländer beanspruchen alle drei Podestplätze,,,,,
des großen Fahrerfeldes mit 42 Teilnehmern aus neun Nationen. Nachdem das erste Rennen in dieser Saison im italienischen Casale  infolge Regen abgesagt wurde, lud die „Motor-Organisatie Nederland“ unter der Ausrichtung der „New Seven Hills“ Vereinigung in das in Brabant gelegene Berghem-Oss ein,  wo eine feste Anlage, kombiniert mit einer Gokart-Bahn, den Moto-Cross Freunden eine sehr tiefe Sandbahn bietet. Die Trainingszeiten der Protagonisten mit 1:28 der schnellsten Runden relativierten sich mit 1:37 , 1:40 und 1:46 in den Rennen. Kein einziger Streckenabschnitt, außer der Startbereich, wird geglättet. Und das fordert immense Kondition und in den tiefen Spuren die spezielle „Wellen-Technik“ .  Überragend in allen Wertungsläufen war Martijn Romviel 1-1-1 (1), welcher seine Landsleute Ronnie Van Rooi 3-3-2 (2) und Maurice Van Kasteren 4-2-3 (3) zu jeder Zeit auf Distanz halten konnte. Dänemarks neuer Mann im IMBA-Team, Jim Soerensen 7-5-4 (4) zeigte einen beachtenswerten Einstand , indem er und die Deutschen Christoph Selent 8-6-5 (5) sowie Andre Adrian 5-8-6 (6) die Einzigen waren, welche einigermaßen unter hohem Einsatz das Verfolgerfeld anführten. In diesem sahen sie meist um sich herum wiederum die weiteren Oranje-Trikots des Kenny Beekmans 9-4-10 (7) und Patrick van Breugel 10-9-7 (8). Hinzu gesellte sich immer wieder der im IMBA-Team bekannte Däne Rene Egsgaard 13-11-8 (9), welcher nicht nur im Sand schnell unterwegs ist, gewann er doch im vergangenen Jahr einen Lauf  im französichen Chateau-Renard.  Michal Votroubek  11-10-15 (10) der amtierende Meister aus Tschechien, reflektierte insgeheim mit dem dritten Platz, welchen er im vergangenen Jahr im Sand von Venray noch erreichen konnte. Aber hier in Berghem ist der Sand ein stückweit tiefer, lockerer und etwas für diejenigen, welche diese Spezies an Bodenbeschaffenheit auch mögen. Die Enttäuschung stand ihm im Gesicht geschrieben. Bester Schweizer war Tobias Elmer 15-14-12 (11) und dann der erste Brite mit Matt Porter 16-12-17 (12) vor seinem Landsmann Lee Payne 21-15-11 (13) .  Erfreulich,  dass die Belgier wiederum mit einer Mannschaft dabei waren. Jeffrey Dewulf  14-17-14 (14) liess zwar die traditionellen Erfolge der Belgier
vermissen, dennoch bereichert die Teilnahme die Vielfalt auf internationalem „Parkett“.  (Toni Luysberg)

 

 

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