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Die Russen Yevgeni Scherbenin –Sergey Sosnowski 1-1-2 (1) gewinnen zum drittenmal hintereinander ,,,,
in der Seitenwagen IMBA und zeigten in Reil wie man mit dem „Janecek-Wanderer-Dampfhammer“ völlig unspektakulär aber mit einem produktiven Fahrstil gewinnt. In den ersten beiden Rennen fuhren sie auf der Jawa Start-Ziel-Sieg. Beim dritten Wertungslauf war für sie bei den heiss-feuchten Temperaturen auf dem „Heißen Stein“ mehr Anstrengung erforderlich. Vom fast letzten Platz aus kämpften sie sich durch das Feld und überließen lediglich den Niederländern De Laat/Voets 7-2-1 (2) den Laufsieg und auch den zweiten Gesamtplatz der 29 Gespanne.

Der dritte Podestplatz ging an die Holländer Ton van Keulen / Marcel van Wanrooij 11-4-4 (3), lediglich mit einem einzigen Punkt vor den Deutschen Christian Hentrich /Stefan Effertz 2-3-19 (4), welche in den ersten beiden Läufen die einzigen waren, welche den starken Russen Paroli bieten konnten. Im letzten Rennen konnte Effertz auf Grund eines Kreislaufkollapses nicht in das „Boot“ , und er wurde durch einen Ersatzbeifahrer ersetzt, welcher aber offensichtlich Konditionsprobleme hatte, und der Hürtgenwalder ab Mitte des Endlaufes verhalten den schnellen, harten Parcour umrundete. Die besten Briten hießen in Reil Steven Frence / Lee Machin 10-8-5 (5) vor dem folgenden deutschen Gespann Markus Reipen/ Josy Liebens 5-14-6 (6) auf dem sechsten Gesamtrang. Dann erst die Belgier Luc de Schearmaker / Levi Vaes 4-21-7 (7) , welche als Zweite in der Tabelle zum „Heissen Stein“ kamen und sich sicher mehr an Ausbeute vorstellten. Zufrieden mit ihrem Ergebnis waren die Niederländer Cor van Berlo / Michael Kremser 10-16-5 (8), konnten sie sich doch in der Tabelle um einige Plätze verbessern. Auf den Rängen Neun und Zehn platzierten sich die Belgier Boudewijn Gommeren / Jean Pierre Loo 3-23-9 (9) und Danny van Houte / Tony Kramar 6-8-18 (10)
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